Manche leute sagen, wir leben in einer maskulinen gesellschaft in der männer das Sagen haben, frauen weniger verdienen oder sich dominanten männern zu richten haben. Das ist vielleicht in traditionellen institutuonen wie der kirche, politik oder den universitäten der fall. Doch sind diese trends mitttlerweile oft verschwunden. Andere sagen, wir leben in einer zeit, wo frauen alles geschenkt bekommen. In diskotheken zahlen sie keinen eintritt, bei einer scheidung mit einem kind hätten sie ausgesorgt und oft suchen reiche töchter nur nen mann der für sie die rolle des finanzierers vom vater übernimmt. Im beruf ist es ja nicht anders. Ich sah schon oft frauen, deren kompetenz nicht ausschlaggebend war für den beruflichen erfolg. Ihre bekleidung und betonung von vorzügen sind unausgesprochen gefordert. Ich frage mich, leben wir in einer vermännlichten gesellschaft oder bekommen hier frauen wirklich oft was umsonst?